Einbürgerungsfeier

Die Verwaltung wird gebeten, ein Konzept zu erarbeiten, wie die Einbürgerungs-urkunden in einem feierlichen und würdevollen Akt überreicht werden können.

Hier könnte sich z. B. eine Feierstunde/Einbürgerungsveranstaltung im Ratssaal anbieten.

Begründung:  

„Die Einbürgerung ist mehr als nur ein Aktenvorgang oder das Überreichen eines Dokuments.

Sie ist ein Bekenntnis zu Deutschland!

Mit der Einbürgerung bekennt man sich feierlich zu unserem Staat, zu unseren Werten und zu unserer freiheitlichen demokratischen Rechtsordnung“,

dies ist auch Meinung der FDP, gesagt hat es aber Thomas Strobl bei einer Einbürgerungsfeier.

Meine sehr geehrte Damen und Herren, natürlich muss man Herrn Strobl nicht kennen, es zeugt nicht von schlechter Bildung, wenn einem dieser Name nichts sagt.

Er ist seit 2012 Stellvertretender Bundesvorsitzender der Kanzlerinpartei und seit Mai 2016 vize Ministerpräsident im Ländle.

Mann und Frau haben hier bei uns die gleichen Rechte und Pflichten.

Alle Menschen die hier leben, aber insbesondere alle neuen deutschen Staatsbürger, deren Lebenspartner und Familienmitglieder, sollen und müssen die deutsche Sprache sprechen.

Nur so kann man am gesellschaftlichen Leben gleichberechtigt, selbstbestimmt teilhaben und sich eine unabhängige Meinung bilden.

Sollte es mal zu Streitigkeiten kommen, erkennt man die deutsche Rechtsprechung an.

Man beteiligt sich an der Weiterentwicklung unserer Gesellschaft, ohne die eigene Kultur aufzugeben.

Oftmals habe die Eltern / Großeltern der eingebürgerten Menschen maßgeblich am Aufbau der Bundesrepublik mitgewirkt.

Bei einer Einbürgerungsfeier, die die Stadtkasse nicht stark belasten sollte, sind sicherlich auch viele Gäste anwesend,

an all dies kann man bei einer Einbürgerungsfeier erinnern und dies auch würdigen.

Wir bitten um Ihre Unterstützung.

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